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Was ist Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik
(ETEP)?
Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik
(ETEP) ist ein pädagogisches Programm
zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit sich anbahnenden
oder bereits existierenden Verhaltensproblemen bis hin zu gravierenden
Verhaltensbehinderungen. Außerdem dient das Programm zur präventiven
Arbeit beim Aufbau von Verhaltenskompetenzen generell.
Die Förderung zielt auf den Ausbau sozial-emotionaler Fähigkeiten
und orientiert sich an den Stärken und Ressourcen der Kinder
bzw. Jugendlichen.
Das Konzept kann in verschiedenen schulischen und außerschulischen
Settings durch Pädagogen unterschiedlichster Schwerpunkte angewendet
werden, da es eine schlüssige Ableitung erlaubt von der Diagnose
des aktuellen Entwicklungsstandes und der Umsetzung der Förderziele
in pädagogische Handlungsfelder.
ETEP basiert auf einer Kombination von behaviouristischen und psychodynamischen
Theorien zur kindlichen Entwicklung, die in den 70er Jahren von
Prof. Mary M. Wood in den USA zu einem effektiven pädagogischen
Programm verbunden wurden. Seit Anfang der 90er Jahre wurde das
Modell in Deutschland modifiziert und in der Praxis erprobt.
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ETEP Europe
Ahornstraße 3
D - 41239 Mönchengladbach
info@etep.org
© Institut für Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik
e.V. (ETEP Europe) Düsseldorf, 2001
© Texte, Grafiken und Tabellen adaptiert aus: M.M. Wood et
al. (1996): Developmental Therapy - Developmental Teaching. Pro-Ed:
Austin, TX |
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