positive sozial-emotionale
Entwicklung
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von Verhalten
Verhaltens-
steuerung
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Positive sozial-emotionale Entwicklung

 

 
 

Baum der Entwicklung
Der Baum der Entwickung
Normale Entwicklungsstufe, Alter, Förderort, Stufen der Entwicklungspädagogik
Stufen der Entwicklungs-
pädagogik
Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5
Lebensalter Geburt bis ca. Ende des 2. Lebens
-jahres
Beginn des 3. bis ca. Ende des 5. Lebens-
jahres
Beginn des 6. bis ca. Ende des 9. Lebens-
jahres
Beginn des 10. bis ca. Ende des 12. Lebens-
jahres
Beginn des 13. bis ca. Ende des 16. Lebens-
jahres
Normale Entwicklung
Säugling
Kleinkind
Vorschulkind
mittlere Kindheit
Adoleszenz
Förderorte Früh-
förderung
Kinder-
garten
Grund-
schule Klassen 1-3
Grund-
schule Kl. 4 und Orientie-rungsstufe
Sek. I ab Klasse 7

   

Die vier Axiome:
1. Abweichendes und normales Verhalten
2. Entwicklung in Stufen
3. Freude und Erfolg
4. Relevante Erfahrung
 

Auffassung von
Verhaltensauffälligkeit:
Entwicklungsrückstand in
sozial-emotionalen Fähigkeiten

 
 

 

 

 

 
 
Das entwicklungspädagogische Curriculum: Der ELDiB (Auszug)
Datum eintragen -->
           
Beendet kurze, individuelle Aufgaben mit vertrautem Material ohne jede Intervention Erwachsener
Beenden
[V-15]
           
           
           
Drückt Bewußtsein grundlegender Verhaltenserwartungen von Elternhaus, Schule und Gemeinschaft aus (ohne sie unbedingt zu erfüllen)
Erwartungen [V-16]
           
           
 
 

 

Aufgaben des ELDiB (Förderdiagnostik):

  • Feststellung des Ist-Standes, d.h. des sozial-emotionalen und kognitiven Entwicklungsstandes eines Kindes/Jugendlichen;
  • Definition der Förderziele;
  • Überprüfung des Fortschritts durch die regelmäßige Wiederholung der Einschätzung;
  • Hilfe bei der Entscheidung, ob ein Kind/Jugendlicher Förderbedarf aufweist;
  • Grundlage für die Förderplanung: Unterricht bzw. Förderung und Hilfemaßnahmen werden so ausgerichtet, dass das Kind/der Jugendliche die im IEP definierten Fähigkeiten auf- und ausbauen kann;
  • Hilfe für die Gruppierung der Kinder/Jugendlichen, z.B. in Fördergruppen, nach Entwicklungsstand;
  • Unterstützung bei der Absicht in der Beratungsarbeit: weg vom Defizitgedanken >>> hin zum Entfaltungsgedanken.
 
 
 

Förderplanung:
Sozial-emotionale Lernziele,
Gestaltung von Lernprozessen,
Arbeit mit dem Umfeld,
zusätzliche Fördermaßnahmen,
Interventionsstrategien, Evaluation

 
 
 
 
 
© Institut für Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik e.V. (ETEP Europe) Düsseldorf, 2001
© Texte, Grafiken und Tabellen adaptiert aus: M.M. Wood et al. (1996): Developmental Therapy - Developmental Teaching. Pro-Ed: Austin, TX